2023 gründete der Sänger das Opern-Fest Schärding, Festspiele für traditionelle und zeitgenössische Oper. Mehr Infos...

 

Der aus Österreich stammende Bass Philipp Mayer kann vor allem durch seine Vielfalt in Repertoire und durch seine Bühnenerscheinung überzeugen. Kürzlich war der Sänger in den Rollen König Heinrich (Lohengrin - Landestheater Niederbayern), Ochs von Lerchenau (Der Rosenkavalier - Staatstheater Cottbus, Stadttheater Bremerhaven), Daland (Holländer - Staatstheater Cottbus, Theater Altenburg Gera) und als Sarastro und Sprecher (Die Zauberflöte - Staatstheater Cottbus) zu hören und zu sehen.

In den letzten Jahren wurde der spielfreudige Bass außerdem für Rollen, wie Figaro (Le Nozze di Figaro), König (Die Liebe zu den drei Orangen), Zuniga (Carmen), Kasper (Der Freischütz), Bartolo (Barbiere di Siviglia) und Kezal (Die verkaufte Braut) engagiert.

Gastengagements an der Oper Zürich, am Staatstheater Wiesbaden, an der Deutschen Oper Berlin, an der Berliner Staatsoper und Festengagements an der Oper Bern und am Staatstheater Cottbus zeichnen den Sänger aus.

Er ist außerdem Preisträger der Opernakademie Bad Orb und zweifacher Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg. 

 

Als Konzertsänger war er bereits im Berliner Dom, im Konzerthaus Berlin und in Liederabenden mit der Pianistin Justine Eckhaut zu erleben. Die Gründung des Vokalensembles Walhalla zum Seidlwirt, eine Ausbildung im zeitgenössischen Tanz und Tätigkeiten als Kulturmanager, Festivalleiter, Regisseur und Autor spiegeln die Vielseitigkeit des Sängers wider.

 

Er begann seine Ausbildung mit einem Studium für klassisches Schlagwerk und klassischen Gesang an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz. In Berlin wurde er weiter von Roman Trekel, Anneliese Fried und Albert Pesendorfer an der HfM “Hanns Eisler” und UdK Berlin ausgebildet.

 

 

 

- Philipp Mayer macht seine Sache prächtig; auch er ein Sänger den man locker an einem größeren Haus erwarten würde mit seinem machtvollen

Bassbariton -

Der Rosenkavalier - Ochs - OPERNWELT

- In die Bettszene platzt Baron Ochs hinein, in dem Philipp Mayer alle Untugenden eines verruchten österreichischen Adelstyps versammelt. Das macht er richtig ekelhaft und er singt dabei vorzüglich. -

Der Rosenkavalier - Ochs - Der Märkische Bote

- Philipp Mayer mimt einen herrlich finsteren Kaspar, der auf einen eloquent geführten, profunden Bass bauen kann und genregemäß wirkungsvoll das Böse heraufbeschwört. -

Der Freischütz - Gelnhäuser Neue Zeitung

 

- Philipp Mayer als Polizist Kecal und Andries Cloete in der Rolle des Wenzelchens sind zweifellos die Höhepunkte des Abends - 

Verkaufte Braut - Berner Zeitung